unsere verspielten Schwestern Ping und Peng (feline Coronavirus-Trägerinnen)
1 / 3Beschreibung
Ping und Peng sind zwei Schwestern, die sich fast aufs Haar gleichen. Sie kamen mit ihrem Brunder Pong zu uns ins Tierheim. Ping hat etwas dichteres und flauschigeres Fell, da hat in der Vergangenheit evtl. ein langhaariger Vorfahr mit gemischt ;-). Bei genauerem Hinsehen kann man die zwei auch an den unterschiedlichen weißen Bauchzeichnungen auseinander halten.
Anfangs waren beide sehr schüchtern, wenn Besucher ihr Reich betraten. Mittlerweile ist besonders Ping richtig zutraulich geworden und lässt sich gerne streicheln. Bei Peng ist es situationsabhängig, sie ist aber grundsätzlich nicht scheu. Verspielt und neugierig zeigen sich beide.
Ping und Peng würden gerne gemeinsam in ein eher ruhiges Zuhause umziehen.
Leider wurden Ping und Peng positiv auf das feline Coronavirus getestet. Es ist nicht verwandt mit dem menschlichen Corona-Virus und kann (selten) zum für Katzen tödlichen FIP mutieren. Die beiden Schwestern sollen im neuen Zuhause in geräumiger Wohnungshaltung leben oder mit einem katzensicher eingezäunten Garten.
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